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Hunderassen: Bichon Frise

Hunderassen: Bichon Frise

Herkunft, Klassifikation und Geschichte

Herkunft: Frankreich, Belgien.
F.C.I. Klassifizierung: Gruppe 9 - Begleithunde.

Es gehört zur Gruppe der "Bichons", zu denen auch unsere "Malteser" und "Bolognese" gehören. Die Herkunft dieser Rasse ist aufgrund des Mangels an historischer Dokumentation sehr zweifelhaft und ungewiss. Französische Hundeliebhaber sagen, dass es von den "Maltesern" stammt, aus einer Auswahl, die im fünfzehnten Jahrhundert getroffen wurde. Die belgische Hundewelt behauptet jedoch, dass ihre Ableitung aus ihrem Land stammt. Nach Ansicht einiger Experten wurde es im 16. Jahrhundert von Seefahrern spanischer Staatsangehörigkeit nach Frankreich importiert. damals hatte es den Namen "Teneriffa". Es gibt auch die Hypothese, dass es sich um eine Art Evolution unserer aus Frankreich importierten "Bolognese" handelt. In Wirklichkeit weiß niemand, wie diese spezielle Hunderasse entstanden ist. Es ist weder in seinem Land noch in anderen Teilen Europas eine sehr weit verbreitete Rasse.

Genereller Aspekt

Kleiner Hund, mesomorph brachycephalic. Klassifiziert als morphologisch braccoider Typ. Er ist ein fröhlicher und fröhlicher kleiner Hund, lebhaft im Gang. Die Schnauze ist mittellang, das Haar ist lang mit breiten Windungen, ähnlich wie bei der mongolischen Ziege. Stolz und groß das Lager des Kopfes. Die Augen sind dunkel, lebendig und besonders ausdrucksstark. Insgesamt ist es eine ziemlich gut proportionierte und harmonische Rasse.

Charakter

Es hat alle Eigenschaften, die notwendig sind, um als perfekter Begleithund bezeichnet zu werden. Er ist fröhlich und immer lebhaft. Er wurde sofort auch mit Fremden vertraut, die sich ihm gegenüber als fröhlich erwiesen. Sehr gut geeignet, um mit Kindern zusammen zu sein. Immer festlich und sehr liebevoll. Hervorragender Reise- und Wanderbegleiter. Es ist charakteristischerweise der Rasse "Bichon Avanese" sehr ähnlich.

Bichon Frise (Foto www.cz-pes.cz)

Bichon Frise (Foto http://people.tribe.net/poochposse)

Standard

Höhe: am Widerrist darf 30 cm nicht überschreiten. Die geringe Größe ist ein Element des Erfolgs.
Gewicht: von 3 bis 6 kg.

Rumpf: gut entwickelter Brustkorb, ausgeprägtes Brustbein, falsche Rippen sind gerundet und enden nicht abrupt. Die Hüften sind auf dem Bauch gut zurückgezogen, mit feiner und nicht schwebender Haut von eher gebeugtem Aussehen. Die Niere ist breit und muskulös, leicht konvex.
Kopf und Schnauze: Der Schädel ist länger als die Schnauze. Der Kopf ist in Harmonie mit dem Rest des Körpers. Die Lippen sind fein, sehr trocken, sie bedecken die Unterlippe. Die Schnauze ist weder dick noch schwer, ohne jedoch spitz zu sein. Flache Wangen nicht zu muskulös. Der Stopp ist nicht sehr ausgeprägt. Die Dusche in den Augenbrauen ist nicht sehr offensichtlich. Der Schädel fühlt sich eher flach an, obwohl die Verzierung des Haares es rund erscheinen lässt.
Trüffel: rund, gut schwarz, feinkörnig und glänzend.
Zähne: normal, vollständig in Entwicklung und Anzahl.
Hals: lang genug, hoch und heftig rund und fein am Schädel getragen, allmählich verbreitert, um sich sanft in die Schultern einzuführen.
Ohren: Sie hängen herab, gut garniert mit fein gekräuselten und langen Haaren. Sie werden eher vorgetragen. Der Knorpel muss die halbe Länge der Schnauze erreichen.
Augen: so dunkel wie möglich mit pigmentierten Augenlidrändern. Ihre Form ist eher gerundet, nicht mandelförmig. Sie sind weder groß noch prominent.
Gliedmaßen: gerade von vorne gesehen, gut in senkrechten Skelettenden. kurze und gerade Weide vom Gesicht aus gesehen, leicht schräg im Profil. Vorzugsweise schwarze Nägel, aber schwer zu bekommen. In der Hinterhand sind die Oberschenkel breit und muskulös. Sprunggelenke gebeugter als beim Pudel.
Tempo: lebhaft und lässig.
Schulter: ziemlich schräg, nicht hervorstehend, mit einer scheinbaren Länge, die der des Arms entspricht, d. H. Ungefähr 10 cm, und muss nahe am Körper bleiben.
Muskulatur: in allen Körperteilen ziemlich entwickelt.
Schwanz: Normalerweise hoch getragen mit einer anmutigen Kurve in der Ebene der Wirbelsäule, ohne aufgerollt zu sein und den Rücken nicht berühren zu dürfen.
Haar: fein, säge, mit breiten Windungen, nicht flach und nicht schnurgebunden. Seine Länge variiert zwischen 7 und 10 cm.
Pflege: Der Hund kann mit leicht verdünnten Füßen und Schnauze dargestellt werden.
Zulässige Farben: einheitliches reines Weiß.
Häufigste Mängel: Prognathie, Enognatismus, rosa Trüffel, fleischfarbene Lippen, blasse Augen, Monorchidismus, Kryptorchismus, gewundener Schwanz, verdrehter Schwanz, schwarze Flecken auf dem Fell, flaches Haar, zu kurzes Haar, fehlende Zähne, falsche Bewegung.

kuratiert von Vinattieri Federico - www.difossombrone.it


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